Lebendspende
Nachsorge ist kein freiwilliger Zusatz
Wer gesund in eine Spende geht, braucht auch danach eine verlässliche medizinische Begleitung.
Direkt nach dem Eingriff
Schmerz, Wundheilung, Organfunktion und mögliche Komplikationen werden kontrolliert. Die Rückkehr in den Alltag erfolgt schrittweise.
Langfristig
Regelmäßige Untersuchungen sollen Veränderungen früh erkennen. Umfang und Abstände richten sich nach Organ und persönlicher Situation.
Auch die Seele gehört dazu
Das Ergebnis für die empfangende Person kann die spendende Person stark belasten. Psychologische Unterstützung sollte erreichbar sein.
Schutz und Grenzen
Das Zentrum muss erklären, wer die Nachsorge organisiert und welche Kosten sowie sozialrechtlichen Fragen vorab geklärt werden.